16.09.2014 bis 02.11.2014

Endlich waren wir soweit! Nachdem wir zwei Tage dafür aufgewendet hatten, die obligatorische Versicherung für unsere Motorräder zu besorgen, stand uns schliesslich nichts mehr im Wege, zusammen mit Simone und Michi (www.off-we-go.ch) unsere Entdeckungsreise durch Peru in Angriff zu nehmen.

Durch die Reisanbaugebiete im Departamento Amazonas fuhren wir ins Utcubamba-Tal. Im kleinen Bergdorf San Pablo fanden wir einen schönen Zeltplatz mit herrlicher Weitsicht auf das Tal und die umliegenden Berge. Von hier aus wollten wir den Gocta Wasserfall erkunden.

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Zum Wasserfall gibt es einen gut ausgebauten Wanderweg, den wir tags darauf unter die Füsse nahmen. Nach etwa zwei Stunden erreichten wir den Mirador (Aussichtspunkt), von wo aus wir den gesamten Wasserfall bestaunen konnten. Mit 771 Metern Gesamthöhe gehört er zu den höchsten Fällen der Welt. Offiziell entdeckt und kartografiert wurde die Kaskade erst im Jahr 2002, was angesichts des immensen Geräuschpegels schwer vorstellbar war. Da er jedoch während der Trockenzeit nur wenig Wasser führt, ist er oftmals weder hör- noch sichtbar. Zudem wurde er von der indigenen Urbevölkerung geheim gehalten, denn einer Legende nach wird das Becken unter dem Wasserfall von einer gefährlichen Sirene bewohnt. Wer sich ihr näherte, wurde angeblich in einen Stein verwandelt.

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Unsere nächste Station war das Städtchen Chachapoyas, das nur wenige Kilometer von San Pablo entfernt ist. Hier liessen wir für einmal unsere Fahrzeuge stehen und buchten eine geführte Tour zu den Ruinen von Kuelap.

Die Überreste der antiken Siedlung thronen auf einer Bergkuppe hoch über einem verwinkelten Tal. Ob es sich dabei um eine Fluchtanlage oder eine dauerhaft bewohnte Siedlung handelte und wann sie erbaut wurde, ist ungeklärt. Die über 300 Rundhäuser wurden durch unzugängliche Felswände und kaum bezwingbare Mauern geschützt. Der einzige Eingang in die Stadt wurde so schmal gebaut, dass jeweils nur eine Person durchgehen konnte. Obwohl Kuelap das grösste Zeugnis der längst vergangenen Kultur der Chachapoyas ist, ist die Anlage bei ausländischen Touristen kaum bekannt. Daher gibt es vergleichsweise nur wenige Besucher, und wir konnten die Ruinen in aller Ruhe erkunden.

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Mit dem Besuch im Chachapoyas-Museum in Leymebamba setzten wir uns tags darauf nochmals mit der Kultur der indigenen Bevölkerung auseinander. Das Museum beherbergt über 200 Mumien der Chachapoyas sowie zahlreiche Artefakte der längst vergangenen Kultur, beleuchtet aber auch das Leben der indigenen Bevölkerung heute auf sehr interessante Weise.

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Nach so viel Kultur war es uns nun wieder nach Motorradfahren zumute. Unser nächstes Ziel war das Städtchen Huanchaco an der Küste Peru’s. Obwohl die Strecke von Leymebamba nach Huanchaco lediglich etwas mehr als 500 Kilometer beträgt, benötigten wir dafür drei Tage. Zunächst wand sich die Ruta 88 in zahlreichen Kurven über den Calla-Calla-Pass ins Tal des Río Marañón. Schnell vorankommen war hier nicht angesagt, denn die Strasse war schmal und kurvenreich und die Aussichten auf die peruanischen Anden einmalig. Ab Cajamarca wählten wir die gut ausgebaute Strasse nach Ciudad de Dios, wo wir auf die Ruta Nacional №1, den sogenannten PanAm Highway, stiessen. Auf einen Schlag war es mit der gemütlichen Fahrt vorbei. Ab hier galt unsere ganze Aufmerksamkeit dem Verkehr, denn diese Strasse ist eine der meistbefahrenen Verkehrsachsen Perus.

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Die Strecke von Pacasmayo nach Huanchaco wäre eigentlich wunderschön. Sie führt durch eine Sandwüste, welche von hohen Dünen geprägt wird. Die rücksichtslose Fahrweise der Verkehrsteilnehmer liess uns jedoch nur wenig Zeit, die Umgebung wahrzunehmen. Mehr als einmal mussten wir auf den Randstreifen ausweichen, um entgegenkommenden Fahrzeugen bei ihren halsbrecherischen Überholmanövern auszuweichen. Die Situation wurde durch den starken, böigen Seitenwind verschärft, welcher uns immer wieder von der Fahrspur drückte.

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Erschöpft, aber unversehrt, kamen wir endlich in Huanchaco an, wo wir bei einer feinen Pizza den Tag abschlossen.

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Nach ein paar erholsamen Tagen verabschiedeten wir uns vorerst von Simone und Michi und auch Toby und Chloé, mit denen wir seit Villcabamba (siehe Bericht Ecuador) meistens unterwegs gewesen waren. Wir mussten noch 128 Kilometer auf dem PanAm-Highway hinter uns bringen, bevor wir schliesslich ab Santa wieder auf Nebenstrassen unterwegs waren.

Der Cañon del Pato war unser nächstes Ziel. Die felsgesäumte Strecke ist für ihre 35 einspurigen Tunnels und die wundervollen Aussichten in die Schlucht des Río Santa berühmt. Sie stand seit Beginn unserer Reiseplanung auf der Wunschliste. Da sie mittlerweile aber asphaltiert ist, hat sie einiges an Abenteuercharakter eingebüsst. Dafür kamen wir etwas zügiger nach Caraz, wo wir wieder auf Simone und Michi trafen, und die Strecke hat uns allemal gut gefallen.

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Der nächste Tag begrüsste uns mit blauem Himmel und milden Temperaturen. Der klare Morgen versprach eine tolle Weitsicht in den Bergen. Wir nahmen dies zum Anlass, auf unserer Weiterfahrt einen Abstecher auf die Cordillera Negra zu machen. Von dort hatten wir einen phantastischen Ausblick auf die beiden parallel zueinander verlaufenden Bergketten der Cordillera Blanca und der Cordillera Negra. Die Gebirgszüge verdanken ihre Namen ihrem Aussehen. Während erstere von schneebedeckten Gipfeln dominiert wird, ist die Cordillera Negra durch ihre nackten Felsspitzen dunkel, beinahe schwarz.

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An den Hängen der Cordillera Negra wachsen die seltenen Puya Raimondii, eine Bromelienart, welche bis zu zwölf Meter hoch wächst. Sie kann 100 Jahre alt werden, blüht aber nur ein einziges Mal in ihrem Leben. So viel Glück hatten wir dann leider doch nicht, und so begnügten wir uns mit der Vorstellung dieses Schauspiels.

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Auf der Llanganuco Mountain Lodge oberhalb von Yungay schlugen wir anschliessend unser Zelt auf. Die Aussicht auf den Huascarán, mit seinen 6’768 Metern der höchste Berg Perus, war einmalig. Um uns etwas an die Höhe zu gewöhnen, machten wir hier einen freien Tag und erkundeten die nähere Umgebung auf einer gemütlichen Wanderung.

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Mittlerweile akklimatisiert, nahmen wir am nächsten Tag die Überquerung der Cordillera Blanca in Angriff. Nach wenigen Kilometern erreichten wir die Grenze des Parque Nacional Huascarán. Auf der gut ausgebauten Schotterstrasse, tief eingebettet zwischen beeindruckenden Gipfeln, erreichten wir nach der ersten Steigung eine Hochebene mit türkisfarbenen Lagunen. Bis hierhin war die Fahrt einfach gewesen, doch von nun an ging es abenteuerlich weiter. Die Strasse wurde zunehmend ruppiger, und kurz darauf begann der eigentliche Anstieg auf die Passhöhe. Die Piste erklomm den Berg in ungezählten Serpentinen auf eine Höhe von 4’697 M.ü.M. Innert 15 Kilometern hatten wir eine Höhendifferenz von 835 Metern zurück gelegt. An dieser Stelle lassen wir lieber Bilder und Graphiken statt Worte sprechen.

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Die Fahrt nach Yanama war zwar nicht mehr ganz so anspruchsvoll, weil wir jedoch müde waren, kam es uns beinahe unendlich vor. Als wir die Ortschaft schliesslich erreichten, begann es in Strömen zu regnen, und so entschieden wir uns schnell für ein Hotel anstatt zu campen.

Gut erholt starteten wir am darauffolgenden Tag die Weiterfahrt. Glücklicherweise hatte sich der Regen über Nacht verzogen, so dass wir bei bestem Wetter loslegen konnten. Für die ersten 20 Kilometer brauchten wir nochmals ziemlich lange, da die unbefestigte Strasse in einem miserablen Zustand war. Dafür ging es anschliessend auf der asphaltierten Strasse zügig vorwärts. Nach einer kurzen Mittagspause im hübschen Städtchen Chacas ging es wieder aufwärts zum höchstgelegenen Strassentunnel der Welt, dem „Túnel Punta Olímpica“ auf 4’680 M.ü.M. Die gut ausgebaute, kurvenreiche Strasse war Fahrspass pur, und unsere Motorräder trotzten der Höhe ohne Leistungseinbussen. Die Landschaft war atemberaubend schön, und die Sonne lachte uns ins Gesicht.

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Die Strasse von der Passhöhe runter nach Carhuaz bot sich mit ihren gut ausgebauten Serpentinen für ein ausgiebiges Foto-Shooting an, so dass wir erst spät am Nachmittag in Carhuaz ankamen. Müde aber beschwingt von den beiden tollen Tagen in der Cordillera Blanca bezogen wir Quartier in Carhuaz.

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Nur ungern verliessen wir diese schöne Region Peru’s, doch wir hatten in Lima noch ein paar Dinge zu erledigen. Also schwangen wir uns nach einem Ruhetag im Kleinstädtchen auf die Motorräder und tuckerten los in Richtung Hauptstadt.

Lima’s Verkehr ist ziemlich berüchtigt, und so stellten wir uns auf einiges ein. Unsere Erwartungen wurden dennoch übertroffen! Wo immer sich eine oder auch keine Lücke auftat, versuchten mindestens vier Fahrzeuge gleichzeitig den Platz zu ergattern. Lastwagen wechselten ohne Vorwarnung die Spur, und liessen sich auch von unserem Hupen nicht davon abbringen, unseren Platz dabei einzunehmen. Das lässt sich nur mit Humor aushalten, und so bahnten wir uns hornend und schmunzelnd unseren Weg durch das Durcheinander zum Stadtteil Miraflores, wo wir vorab bereits ein Hostel gebucht hatten.

Eigentlich waren wir nach Lima gekommen, um diverse Ersatzteile für unsere Motorräder zu besorgen und unsere Federbeine überprüfen zu lassen. Da die Ténéré in Peru aber nicht mehr verkauft wird, waren auch die benötigten Ersatzteile, Bremsbeläge und Luftfilter, nicht aufzutreiben. Auch die Überprüfung der Federbeine liessen wir schliesslich sein, denn ein arbeitswilliger Mechaniker war beim besten Willen nicht aufzutreiben. Wir erkundeten dafür die nähere Umgebung vom Hostel und genossen die kulinarische Vielfalt in den Restaurants. Nach sechs Tagen Grossstadt waren wir dann allerdings froh, wieder raus in die Natur zu kommen.

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Bei unserer Weiterfahrt kamen wir durch Nazca. Hier befinden sich die sogenannten Nazca-Linien, Figuren und gerade Linien von riesigem Ausmass, welche vor über 2’000 Jahren in den felsigen Wüstenboden geschürft wurden. Vom Aussichtsturm aus konnten wir einen kleinen Teil der Figuren entdecken, welche man vom Boden aus nicht sieht.

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Nach dem kurzen Zwischenstopp in Nazca zog es uns nun aber wirklich weiter. Die Fahrt führte uns ins Andenhochland. Wir genossen die Schöheit der weitläufigen, dünn besiedelten Landschaft. Die landschaftlich abwechslungsreiche Fahrt wurde durch das Vorkommen der typischen Andenfauna noch kurzweiliger, und wir konnten zahlreiche Guanacos, Vicuñas, Lamas und Alpakas in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Nach drei genussvollen Fahrtagen erreichten wir unser nächstes Ziel, Cuzco.

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In der Region von Cuzco befindet sich die Inka-Stätte Machu Picchu. Auf dieses Highlight hatten wir uns seit Beginn unserer Reise gefreut. Leider wurde Markus kurz nach unserer Ankunft krank, so dass wir mehr als eine Woche pausieren mussten. Nach ein paar Tagen konnten wir aber bereits wieder kurze Ausflüge in der näheren Umgebung unternehmen, so dass wir die Ruinen besichtigen konnten, welche sich in und rund um Cuzco befinden.

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Eine dieser eindrücklichen Ruinen ist die Anlage Sacsayhuamán. Mit reiner Menschenkraft haben die Inkas Mauern und Gebäude aus gewaltigen Steinen errichtet. Die Blöcke wurden dabei so genau aufeinander abgestimmt, dass kaum Zwischenräume entstanden sind. Schnell waren wir von dieser Baukunst und der Mystik der Anlage in Bann gezogen, und die Stunden verstrichen wie im Flug.

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Als Markus wieder ganz gesund war, brachen wir auf nach Machu Picchu. Machu Picchu kann entweder mit dem Zug erreicht werden oder man kann mit dem Motorrad nach Hidroelectrica fahren, um von dort aus zu Fuss weiter nach Machu Picchu zu kommen. Wir entschieden uns für die zweite Variante. Leider war aber die Strasse nach Hidroelectrica wegen eines Erdrutsches gesperrt, so dass wir nach Ollantaytambo zurückkehren und doch den überteuerten Zug nehmen mussten. Überraschenderweise trafen wir im Zug Erica und Sam (www.songoftheroad.com), die ebenfalls wegen dem Erdrutsch ihre Anreise umorganisieren mussten.

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Früh am nächsten Morgen (ja, auch wir können das) brachen wir auf, denn wir wollten möglichst vor den grossen Massen bei den Ruinen da sein. Als erstes nahmen wir gleich den Aufstieg auf den Berg Machu Picchu in Angriff. Wir wollten die morgendliche Kühle und die Ruhe ausnützen. Der Aufstieg war steil und anstrengend, und trotz der frühen Tageszeit brannte die Sonne schon bald unbarmherzig vom wolkenfreien Himmel. Markus machte die Schwächung durchs Kranksein leider so zu schaffen, dass er auf halbem Weg aufgeben musste. So erklomm Karin den Berg alleine, um ein tolles Foto von der gesamten Anlage aus der Höhe schiessen zu können. Der Ausblick war atemberaubend schön…

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Wieder unten angekommen war die Anlage bereits gut gefüllt mit Besuchern. So entschieden wir uns, die abgelegneren Orte zuerst zu erkunden und erst etwas später zu den Hauptanlagen zurück zu kehren. Trotz der vielen Touristen genossen wir die mystische Stimmung und die beeindruckenden Ruinen in vollen Zügen, und das bei strahlendem Sonnenschein.

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Müde und erfüllt von den unvergesslichen Eindrücken fuhren wir am späten Abend mit dem Zug zurück nach Ollantaytambo, wo unsere Motorräder im Hostel auf uns warteten. Machu Picchu war ein traumhaft schönes Erlebnis.

Wir verbrachten nochmals einige Tage in Cuzco, um uns vom Muskelkater zu erholen, bevor wir uns auf den Weg nach Puno am Titicaca-See machten.

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In Puno besuchten wir die schwimmenden Inseln, die vom indigenen Stamm der Uro’s bewohnt werden. Die Inseln bestehen aus dem Wurzelwerk der Schilfpflanzen, welches als ganzes Stück von der Uferbewachsung abgestochen wird. Die Halme werden abgeschnitten und wie Stroh auf dem Boden ausgelegt, und auch die Hütten werden aus Schilf gebaut. Das Herumgehen auf dem wabbeligen Untergrund war gewöhnungsbedürftig, aber auf jeden Fall ein einzigartiges Erlebnis.

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Ursprünglich ernährten sich die Uro’s davon, was der Titicaca-See hergab: Seegras, Wasservögel und eben Fische. Durch Handel mit indigenen Stämmen vom Festland erwarben sie Reis, Mais und Wolle. Mittlerweile ist der Tourismus eine wichtige Einnahmequelle. Nicht alle der Inseln, welche von jeweils zwei bis drei Familien bewohnt werden, sind für die Touristen zugänglich. So endete die Tour nach etwa zwei Stunden und wir kehrten nach Puno zurück.

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Am nächsten Tag stand unsere Weiterreise nach Bolivien an. Peru zählt für uns zu einem der bisherigen Highlights unserer Reise. Die vielfältige Natur, vor allem die eindrücklichen Berge der Anden, die Kulturvielfalt und die freundlichen Leute haben uns den Abschied schwer gemacht. Peru ist ein Traumland zum Motorrad fahren!

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Peru – unsere Eindrücke in Kurzform:

  • 3’711 gefahrene Kilometer in 47 Tagen
  • Peru, ein Paradies für Motorradfahrer/-innen
  • Cordillera Blanca: eindrückliche Berglandschaft
  • Valley’s deep and the mountains so high…(Barcley James Harvest)
  • Es schläft sich schlecht auf 4’000 M.ü.M. (wegen der dünnen Luft)
  • Mystisches und unvergessliches Machu Picchu

 

Peru
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4 Gedanken zu „Peru

  • Hallo zäme, wieder sehr viel spannendes von euch, vielen Dank. Wir hoffen, dass ihr wieder zwäg seid. Auch bei uns war der Wurm drinn.
    Doch jetzt ist es ja Frühling und wir haben keine Zeit mehr zum kränkeln.
    Die Kartoffeln, Zwiebeln, Salat und Gemüse sind gesetzt, damit wir dann etwas auf dem Tisch haben, wenn ihr wieder zurück seid. Wir wünschen euch
    alles Gute für die Restreise und freuen uns auf euch.
    Liebe Grüsse Ruth u. Köbi

  • Hoi zämä
    So cool, ihr habt so viel Glück. Hier in Affoltern am Albis am Sonntag – Nachmittag läuft nichts (ausser Chilbi ;-)).
    Aber es wird wärmer und die Tage werden länger. Endlich spielt sich das Leben auch ausserhalb der Wohnung ab. Danke für eure Super-Berichte.
    Liebe Grüsse und bis bald…
    Stefan

  • Hmmm, hab eure Seite eben erst entdeckt. Ist ja schon auf einen beachtlichen Umfang angewachsen. Wird für mich dann wohl ein Winterprojekt, das mal alles schön durch zu lesen und in Träumen zu schwelgen.

    Alles Gute für den Rest der Reise. Und wenn ihr zurück seid, dann lasst mal was von euch hören.

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